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  BAUTEILE

Schneidwerkzeuge Beispiele

Steckverbindungen

Entwicklung von Steckverbindungen, dünnes Kupferblech: Die benötigte Schnittkraft nimmt mit der Abnutzung der Werkzeuge zu, die Qualität der Schnittkante verändert sich (aus einer Kooperation mit der Universität Strasbourg und FCI)
  
  Einfluss der Werkzeugqualität auf den Schneidprozess
Modeling and Simulation of Thin Sheet Blanking using damage and rupture criteria (PDF 487 KB)

Schneiden hochfester Stähle (TRIP700) nach dem Umformen

Das Beschneiden hochfester Stähle stellt hohe Anforderungen an Anlagen und Prozess. Für den Schneidprozess müssen hohe Kräfte aufgebracht werden. Die Schnittkantenqualität muss zusätzlich höchsten Ansprüchen genügen. Dazu sollte die Schnittfläche einen großen Glattschnittanteil aufweisen und die Gratbildung möglichst gering ausfallen. Über die Simulation können solche Effekte berechnet und visualisiert werden. Die auftretenden Reaktionskräfte geben Aufschluss über die Dimensionierung einer geeigneten Schneidpresse. Die Simulation eignet sich daher hervorragend für Optimierungsaufgaben. Durch Parameterstudien zum Werkzeugspiel von Stempel und Matrize kann über die Simulation ein am besten geeigneter Wert ermittelt werden. In der Praxis bedeutet dies eine optimale fertigungstechnische Umsetzung für den Schneidprozess bei gleichzeitiger Kostenersparnis durch Vermeidung nachträglicher Werkzeugmodifikationen. Im Rahmen des Fraunhofer Demonstrationszentrums ZEUS wurde eine experimentelle (IWU) und eine numerische (IWM) Untersuchung des Schneidprozesses eines TRIP700-Bleches durchgeführt. Die Animation zeigt die Entwicklung der Mises-Verteilung in der Nähe des Schnitts.

  
Umform- und Schneidpresse mit eingebautem Schneidwerkzeug - Fraunhofer IWU Numerische Simulation des Schneidevorgangs - Fraunhofer IWM
Die Grafik zeigt den Vergleich der berechneten und gemessenen Schnittkräfte.

  
Schnittkräfte in Abhängigkeit des Schneidspalts

 

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