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Der Einsatz numerischer Simulationstechniken kann
dazu beitragen, Bauteile und Komponenten aus allen Bereichen der Technik besser für ihren Einsatzzweck auszulegen, gewichts- bzw. materialsparend zu gestalten,
oder schneller und billiger zu produzieren. Neben
metallischen Werkstoffen wie Stahl, Aluminium und
Magnesium werden auch Gläser, Kunststoffe sowie
Verbundwerkstoffe untersucht.
Die Palette der Bauteile reicht von Komponenten und
Verbindungen der Mikrosystemtechnik über Straßen-
und Schienenfahrzeuge, Komponenten der Luft- und
Raumfahrt bis hin zu Kraftwerken und anderen Industrieanlagen. Die Untersuchungen zur Einführung einer
neuen Verbindungstechnik bei der ARIANE V Boosterrakete zur Gewichtseinsparung bei gleichzeitiger
Erhöhung der Zuverlässigkeit ist hierfür ein Beispiel. |